3er-Set POWERPACK für mehr Leistung, längere Ausdauer und rasche Erholung

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Inhalt: 1.7 Kilogramm (35,24 € * / 1 Kilogramm)

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Mit unserem 3er-Set POWERPACK bist Du gleich dreifach perfekt ausgerüstet — für Deine... mehr

Mit unserem 3er-Set POWERPACK bist Du gleich dreifach perfekt ausgerüstet — für Deine Trainingseinheiten, den Wettkampf und für die Regeneration. Das Set beinhaltet eine 500 Gramm Packung FAST CARB, eine 500 Gramm Packung SLOW CARB und gleich 700 Gramm unserer RECOVERY SHAKE-Mischung. Alle 3 Shakes bestehen aus besonders hochwertigen Zutaten und aus rein natürlichen Inhaltsstoffen.

Der FAST CARB versorgt Dich mit einem präzise abgestimmten Mischverhältnis an Kohlenhydraten, die schnell ins Blut abgegeben werden und Deinem Organismus schon kurze Zeit nach dem Trinken zur Verfügung stehen. Trink den FAST CARB während einer größeren Belastung und profitiere bei hochintensiven Trainings- oder Wettkampfeinheiten von einer optimierten Leistung.

Beim SLOW CARB wiederum werden die Kohlenhydrate langsam ins Blut abgegeben. Das begünstigt Deinen Fettstoffwechsel und hilft Dir dabei, das in Deinem Körper gespeicherte Muskel- Glykogen einzusparen. Den SLOW CARB trinkst Du am besten während einer gleichmäßigen und langen Kraftanstrengung. Für eine optimale Wettkampfvorbereitung eignet sich der Shake auch vor der jeweiligen körperlichen Belastung.

Der RECOVERY SHAKE ist unser beliebtestes Produkt und sein Name verrät bereits seine Wirkung — er ist nämlich optimal für die Regeneration nach einer körperlichen Belastung! Seine Wirkstoffe sind leicht verdaulich und enthalten wertvolle Kohlenhydrate. Zusätzlich bekommt Dein Körper ausgewählte Proteine und Aminosäuren aus natürlichen Quellen (Bio-Qualität). Wir empfehlen Dir, den RECOVERY SHAKE in den ersten 30 Minuten nach einem Training oder einem Wettkampf zu trinken.

Wahre Power aus reiner Natur — Nicht mehr und nicht weniger!

Die Produkte sind nicht nur absolut vegan, sondern auch laktose-, gluten- und sojafrei. Er bietet einen hohen Gehalt an Mineralstoffen und an Antioxidantien aus natürlichen Quellen. Zudem wird bei der Zubereitung der Shakes komplett auf künstliche Aromen und größtmöglich auf Allergien auslösende Zutaten verzichtet. Somit ist er auch sehr magenverträglich.

Made in Germany und geprüft

Unsere Produkte stehen auf der Kölner Liste®. Die Kölner Liste® veröffentlicht Produkte mit minimiertem Dopingrisiko, die von einem in der NEM-Analytik auf Dopingsubstanzen weltweit führenden Labor auf ausgewählte Dopingsubstanzen getestet wurden. Unser Produkte werden auch bereits von verschiedenen Athleten, Spitzensportlern und Profi-Teams aus unterschiedlichen Sportarten getestet. Alle unsere Produkte werden in Deutschland hergestellt.

 

HINWEISE

Kühl und trocken lagern. Nach dem Anrühren sind die Produkte innerhalb eines Tages zu verzehren.

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung, sowie eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Auáerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

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ZUTATEN

FAST CARB: Maltodextrin, Fruchtzucker, Fruchtpulver Himbeere (Himbeeren, Maltodextrin, Säureregulator Citronensäure), Calciumcitrat, Kaliumcitrat, Magnesiumcitrat, Salz

SLOW CARB: Isomaltulose, Fruchtpulver Kirsche (Maltodextrin, Schattenmorellensaftkonzentrat), Calciumcitrat, Kaliumcitrat, Magnesiumcitrat, Salz 

RECOVERY SHAKE: BIO-Rohrzucker, BIO-Reisprotein, BIO-Erbsenprotein, BIO-Kakaopulver fettreduziert, L-Glutamin, L-Leucin, Natriumcitrat, Kaliumcitrat, Calciumcitrat, Aroma 

 

WARUM AUSGERECHNET DIESE ZUTATEN

Ja, wir haben uns dabei etwas gedacht. Im folgenden stellen wir daher einige unserer Wirkstoffe kurz vor. Eine jeweils sehr ausführliche Beschreibung, mit vielen wissenschaftlichen Studienaussagen, der hier vorgestellten Wirkstoffe erhältst Du, in unserem Lexikon.  

Maltodextrin

Maltodextrin gehört zu den Kohlenhydraten und wird aus Stärke gewonnen. Maltodextrin leitet sich ab von Maltose (= Malzzucker, Dimer zweier Glucosemoleküle) und Dextrose (= Glucose = Traubenzucker = Einfachzucker = Monomer). 

Eingesetzt wird Maltodextrin als Energieträger bei erhöhtem Energie- bzw. Kalorienbedarf, zur Anreicherung der Ernährung mit Kohlenhydraten, so z.B. im Rahmen des Leistungssports und bei Behandlungsplänen im klinischen Ernährungsbereich. 100 Gramm Maltodextrin enthalten ungefähr 95 Gramm Kohlenhydrate, die circa 380-390 kcal (Kilokalorien) entsprechen. 

 Bei der Verarbeitung wird Stärke, ein sogenanntes Polysaccharid (= Vielfachzucker, viele aneinander gereihte Zuckermoleküle), durch Enzyme in kurze Stücke aufgespalten. So entsteht Maltodextrin, ein Kohlenhydratgemisch aus kurzkettigen Zuckern. Im Darm wird Maltodextrin ebenso schnell ins Blut aufgenommen wie der Einfachzucker Glucose. 

Link zur ausführlichen Beschreibung von Maltodextrin in unserem Lexikon.

 

Fruktose

Wie Glukose (= Traubenzucker) gehört Fruktose (= Fruchtzucker) zu den Monosacchariden (= Einfachzucker), sie bestehen aus vielen einzelnen Zuckermolekülen. 

Reine Fruktose weist einen hohen Süßungsgrad auf, sie ist doppelt so süß wie reine Glukose, unter allen Zuckern besitzt Fruktose die höchste Süßkraft. Enthalten ist Fruktose in beinahe allen Obst- und Gemüsesorten in unterschiedlicher Konzentration, auch in Honig liegt Fruktose in einer hohen Menge vor. 

Fruktose intensiviert den Geschmack bei Speisen und ist ausgezeichnet wasserlöslich. 

Im Vergleich zu Glukose erfolgt die Aufnahme von Fruktose im Darm eher langsam. Fruktose weist einen sehr niedrigen glykämischen Index auf, d.h. der Blutzuckerspiegel steigt beim Verzehr von Fruktose nur wenig an. Die Aufnahme bzw. Verstoffwechselung von Fruktose erfolgt insulinunabhängig. In der Leber wird Fruchtzucker zu Glucose, Glykogen und Fettsäuren umgesetzt. 

Link zur ausführlichen Beschreibung von Fruktose in unserem Lexikon.

 

Himbeere (echtes Fruchtpulver)

Himbeeren zählen wie die Brombeeren zu den Rosengewächsen und sind streng genommen keine Beeren, sondern sogenannte Sammelsteinfrüchte. Die aromatischen Früchte sind mit 34 kcal/100g sehr kalorienarm und sie weisen eine beachtliche Menge an wichtigen Nährstoffen auf. Himbeeren zählen zu den ältesten Kulturfrüchten in Deutschland. 

Die Früchte unterstützen das Immunsystem, regen den Stoffwechsel an und stimulieren Abwehrmechanismen. Himbeeren sollen entwässernde, abführende, appetitanregende und antibiotische Eigenschaften aufweisen. 

Wertvolle Inhaltsstoffe

Besonders reich sind Himbeeren an Provitamin A, Vitamin B und Vitamin C. Auch der Gehalt an Eisen ist bei Himbeeren sehr hoch (0,69mg), die Verwertung von Eisen zusammen mit Vitamin C ist für den menschlichen Körper besonders gut umzusetzen. Aufgrund des hohen Eisengehaltes spricht man der Himbeere blutreinigende und blutbildende Funktionen zu. 

Himbeeren enthalten auch vergleichsweise viel Kalzium (u.a. wichtig für gesunde Knochen und Zähne, Regulation Nervensignalübertragung und Energiestoffwechsel – 25 mg), weitere wertvolle Inhaltsstoffe sind Kalium (u.a. wichtig für Herz- und Muskelfunktion, Nervenleitfähigkeit – 0,15g) und Magnesium (u.a. wichtig für Muskelfunktion, Relaxation und Reizübertragung – 22mg). Die angegeben Werte beziehen sich jeweils auf den Gehalt in 100g Himbeeren. 

Link zur ausführlichen Beschreibung von Himbeere in unserem Lexikon.

 

Isomaltulose

Isomaltulose gehört zu den Kohlenhydraten und ist ein Disaccharid (= Zweifachzucker). Gewonnen wird der Naturstoff enzymatisch aus Saccharose (Rübenzucker) durch bakterielle Fermentation. 

Isomaltulose wird voll verstoffwechselt und weist denselben physiologischen Brennwert wie Haushaltszucker auf: 4 kcal/g (16,7 kJ/g). Isomaltulose besteht ebenso aus den Bausteinen Glukose (Traubenzucker) und Fruktose (Fruchtzucker), der Unterschied besteht in einer stabileren Bindung zwischen den beiden Einfachzuckern. Die Aufspaltung im Verdauungstrakt wird dadurch erschwert. 

Die Umsetzung im Stoffwechsel (Aufspaltung) findet bei Isomaltulose deutlich langsamer als bei Zucker statt, um Isomaltulose zu verarbeiten, brauchen die Verdauungsenzyme im Dünndarm des menschlichen Körpers länger. Deshalb ist der glykämische Index von Isomaltulose entsprechend niedrig mit einem Wert von 32, die Glucose geht nur langsam ins Blut über. 

Die Energie des Kohlenhydrats steht dem Körper somit langanhaltend und konstant über einen längeren Zeitraum zur Verfügung und der Blutzuckerspiegel bleibt stabiler.

Link zur ausführlichen Beschreibung von Isomaltulose in unserem Lexikon.

 

Sauerkirsche (echtes Fruchtpulver)

Sauerkirschen gehören zur Familie der Rosengewächse und werden in der gesamten Nordhalbkugel als Obstbäume oder -sträucher kultiviert. 

Sauerkirschen weisen einen hohen Gehalt an Vitamin A (Retinol), Vitamin B1 und B2, C und E auf. Auch der Gehalt an Kalium, Niacin und Folsäure ist vergleichsweise hoch. Weiterhin zeichnen sich Sauerkirschen als eine der wenigen Quellen für natürliches Melatonin aus, welches bei der Regulation des Schlaf-Wach-Rhythmus eine entscheidende Rolle spielt. Daher wird eine positive Wirkung bei Schlafstörungen vermutet. 

Die Früchte wirken sich u.a. positiv auf Gicht, Arthritis und Gefäßerkrankungen aus. Sauerkirschen sollen, ähnlich der Roten Bete, auch den Sauerstofftransport zu den Muskelzellen begünstigen. Sauerkirschen sind reich an sogenannten Polyphenolen wie Anthozyanen und Flavonoiden. Diese sekundären Pflanzenstoffe wirken als starke Antioxidantien und besitzen entzündungshemmende Eigenschaften. Verschiedene Studien weisen auf ein hohes Potential der Sauerkirsche zur Senkung von oxidativem Stress hin.

Link zur ausführlichen Beschreibung von Kirsche in unserem Lexikon.

 

Reisprotein

Reisprotein-(Eiweiß)pulver wird durch zahlreiche verschiedene Verfahrensschritte aus Reiskleie gewonnen. Reiskleie entsteht als Nebenprodukt bei der Verarbeitung von braunem Reis und der Herstellung von weißem Reis. 

Für hochqualitative Proteine stellt Reisproteinpulver eine gute Quelle dar. Reisprotein weist einen hohen Anteil an den Aminosäuren Glutaminsäure (Vorstufe für Glutamin), Asparaginsäure, Leucin, Arginin und vergleichsweise hohe Werte für Methionin und Cystein auf. 

Kombination verbessert Aminosäurenprofil

Die meisten pflanzlichen Lebensmittel weisen einen Mangel an mindestens einer oder mehreren Aminosäuren auf, diese werden entsprechend als limitierende Aminosäuren bezeichnet. Beim Reisprotein betrifft dies die Aminosäuren Lysin, Threonin und Isoleucin. Die Kombination mit anderen pflanzlichen Proteinquellen wie z.B. Lupineneiweiß, Hanfprotein oder Erbsenprotein kann den Mangel ausgleichen, so wird das Aminosäureprofil verbessert. 

Link zur ausführlichen Beschreibung von Reisprotein in unserem Lexikon.

 

Erbsenprotein

Proteine sind nicht nur wichtige Energielieferanten, sondern sind im menschlichen Körper auch an einer großen Anzahl an bedeutenden Aufbau-, Regenerations-, Struktur- und Funktionsprozessen beteiligt. Dazu gehören u.a. die Hormon- und Enzymbildung, die Erneuerung täglich abgenutzter Körperproteine, der Aufbau von Muskelproteinen (Aktin, Myosin) und der Ausgleich stickstoffhaltiger Verbindungen durch Schwitzen/Schweiß. 

Erbsenprotein stellt eine bedeutende Quelle für pflanzliche Proteine dar, mit einem günstigen Verhältnis von hohem Protein- und wenig Fettanteil. In 100g Erbsenprotein-Isolat Eiweißpulver liegen die Makronährstoffe in folgenden Anteilen vor: Kohlenhydrate 3g, Fett 7g, Eiweiß/Protein 85g. 

Eine Studie zur Untersuchung von Hülsenfrüchten zeigte auf, dass Erbsenprotein hohe Anteile der Aminosäuren Lysin, Leucin und Arginin aufweist. Leucin ist z.B. eine proteinogene Aminosäure, d.h. sie dient zum Aufbau und ist Bestandteil von vielen Proteinen und spielt über die Proteinbiosynthese im Muskel eine wichtige Rolle für den Erhalt und Aufbau des Muskels. 

Link zur ausführlichen Beschreibung von Erbsenprotein in unserem Lexikon.

 

Glutamin

L-Glutamin zählt zu den nicht-essentiellen Aminosäuren, d.h. der gesunde Körper kann diese Aminosäure selbst herstellen, Glutamin wird aus Glutaminsäure umgesetzt. Aufgrund aktueller Erkenntnisse wird Glutamin jedoch mittlerweile als sogenannte semi-essentielle Aminosäure eingestuft, da bei einem erhöhten Bedarf bei katabolen Situationen mit metabolischem Stress wie z.B. Infekten, Operationen, Stress, Trauma und auch bei starker und gesteigerter körperlicher Aktivität ein deutlich erhöhter Bedarf an Glutamin im Körper besteht. Die Versorgung mit dieser erhöhten Menge ist für den Körper allein aus der Nahrung schwierig umzusetzen, die Eigensynthese zur Deckung des Bedarfs ist also nicht ausreichend.

Glutamin wird im Muskel gebildet und stellt im Blutplasma und Muskelgewebe die bedeutendste Aminosäure mit der höchsten Konzentration dar (Mengenanteil von 20 % des Aminosäurenpools im Blut, von 40-60 % im Skelettmuskel). Da Glutamin in einer großen Anzahl von entscheidenden Stoffwechselprozessen im Körper eine äußerst wichtige Rolle spielt, ist speziell bei erhöhtem Bedarf eine ausreichende Versorgung empfehlenswert. 

Energiequelle von Darmschleimhaut - und Muskelzellen 

Glutamin ist eine proteinogene Aminosäure, d.h. sie dient zum Aufbau von Proteinen. Eine wichtige Rolle spielt Glutamin bspw. beim Auf- und Abbau von Plasmaproteinen, beim Muskelstoffwechsel und der täglichen Erneuerung der Darmschleimhautzellen. Steigt der Energiebedarf der entsprechenden Zellen, wie z.B. bei Infekten, Operationen und erhöhter körperlicher Belastung, so steigt auch die Menge, die an Glutamin benötigt wird. 

Link zur ausführlichen Beschreibung von Glutamin in unserem Lexikon.

 

Leucin

L-Leucin zählt zu den essentiellen Aminosäuren, d.h. der menschliche Organismus kann diese Aminosäure nicht selbst herstellen. L-Leucin muss über die Nahrung zugeführt werden, es kommt in allen proteinhaltigen Lebensmitteln (tierisch wie pflanzlich) vor. Hohe Leucinwerte weisen z.B. Reis, Walnüsse, getrockneten Erbsen, Lachs, Rind- und Hähnchenfleisch auf (vgl. Tabelle unten). Die erforderliche Tagesdosis liegt bei Einschätzungen von ca. 10-50 mg/kg Körpergewicht. 

Leucin gehört aufgrund seiner spezifischen Molekülstruktur zu den sogenannten verzweigtkettigen Aminosäuren (BCAAs = englisch branch-chained amino acids). Zu dieser Gruppe gehören auch Valin und Isoleucin. Eine Besonderheit der BCAAs ist, dass ihre Verstoffwechselung im Gegensatz zu anderen Aminosäuren nur wenig in der Leber umgesetzt wird und vorwiegend in anderen Geweben, wie z.B. dem Muskelgewebe. Leucin nimmt für die Energiebilanz im Muskelgewebe vermutlich eine bedeutende Rolle ein. 

Wichtig für den Muskel

Leucin ist eine proteinogene Aminosäure, d.h. sie dient zum Aufbau und ist Bestandteil von vielen Proteinen und spielt über die Proteinbiosynthese im Muskel eine wichtige Rolle für den Erhalt und Aufbau des Muskels. Da Leucin vorwiegend direkt im Muskel abgebaut wird, wird hierdurch auch der Abbau von Muskelprotein gehemmt und entsprechend der Abbau des Muskelgewebes herabgesetzt. Auch bei Heilungsprozessen kommt Leucin eine unterstützende Funktion zu.  

Link zur ausführlichen Beschreibung von Leucin in unserem Lexikon.

 

Vollrohrzucker 

Bei Vollrohrzucker handelt es sich um eingedickten ZuckerrohrsaftVollrohrzucker besteht zu 91 % aus Saccharose und enthält bis zu neun Prozent andere Stoffe aus dem Zuckerrohr, wie Aromen, Vitamine und Mineralstoffe wie Calcium, Magnesium oder Eisen. 

Vollrohrzucker ist unraffiniert, d. h. bei der Herstellung wird Zuckerrohr ausgepresst, gefiltert und zu Sirup eingekocht. Diese Masse wird nach dem Abkühlen vermahlen und in keiner Weise weiter behandelt.Durch die geringe maschinelle Bearbeitung ist Vollrohrzucker noch am „gesündesten“ unter den Zuckern, da hier die meisten Mineral- und Pflanzenstoffe im Endprodukt noch größtenteils enthalten sind. Auch die bei der Weißzuckerherstellung eingesetzten Reinigungs- und Bleichmittel fallen bei der Vollrohrzuckerherstellung nicht an. 

Hoher glykämischer Index, schnelle Verfügbarkeit

Kohlenhydrate (auch Saccharide genannt) liegen in verschiedenen Kettenlängen vor. Sie werden je nach Kettenlänge als Mono-, Di-, Tri-, Oligo- oder Polysaccharide bezeichnet. Die Kettenlänge bedingt die jeweilige Dauer der Aufspaltung der Kohlenhydrate und entsprechend einen schnellen oder langsameren Abbau, so ergibt sich eine rasche oder eher langsamere Verfügbarkeit im Körper. Disaccharide werden rasch abgebaut, Polysaccharide als komplexe Kohlenhydrate langsamer. 

Vollrohrzucker besteht zu 91 % aus Saccharose (Disaccharid = Zweifachzucker), wird rasch aufgespalten, ist kalorienreich und lässt den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen. Vollrohrzucker ermöglicht somit eine schnelle Verfügbarkeit von Kohlenhydraten und hat entsprechend einen hohen glykämischen Index. 

Link zur ausführlichen Beschreibung von Vollrohrzucker in unserem Lexikon.

 

Mineralstoffe / Elektrolyte

Natrium, Kalium, Calcium (Kalzium) und Magnesium sind Mineralstoffe und Elektrolyte, wasserlöslich und zählen wie die Vitamine zu den Mikronährstoffen. Sie sind essentiell, d.h. sie müssen über die Nahrung aufgenommen werden. Sie liefern uns keine Energie wie Makronährstoffe, für den Energiestoffwechsel und die Energiebereitstellung sind sie jedoch unabdingbar, da sie u.a. für zahlreiche Stoffwechselprozesse benötigt werden, Enzyme und Hormone aktivieren und an der Aufnahme von Kohlenhydraten und Aminosäuren beteiligt sind. Weiterhin spielen sie eine äußerst wichtige Rolle bei der Reizübertragung (Weiterleitung von elektrischen Impulsen). 

Bei forderndem Leistungstraining laufen zahlreiche Stoffwechselprozesse im Körper vermehrt ab, so auch z.B. die Schweißbildung. Der Körper scheidet oft bis zu mehrere Liter Flüssigkeit über den Schweiß aus (bei hoher Belastung im Training und im Wettkampf bis zu 2-3 Liter Flüssigkeitsverlust pro Stunde) und dementsprechend eine große Menge an Mikronährstoffen. Der Mehrbedarf nach „schweißtreibenden“ Herausforderungen und Beanspruchungen sollte ausgeglichen werden. 

Link zur ausführlichen Beschreibung von Mineralstoffe / Elektrolyte in unserem Lexikon.

 

NÄHRWERTEINGABEN FAST CARB PRO 100 GRAMM

Nährwerte pro 100 g

 
     

Brennwert

1.634 kJ / 384 kcal

Fett

<0,1 g

davon gesättigte Fettsäuren

<0,1 g

Kohlenhydrate

95,1 g

davon Zucker

33,2 g

Ballaststoffe

 

0,2 g

Eiweiß

 

0,3 g

Salz*

 

0,11 g

* Salz berechnet als Natriumgehalt x 2,5

     

Mineralstoffe

 

 

Natrium

 

44,7 mg

Kalium

 

173,3 mg

Magnesium

 

30,9 mg

Calcium

 

125,6 mg

 

NÄHRWERTEINGABEN SLOW CARB PRO 100 GRAMM

Brennwert

1.580 kJ / 372 kcal

Fett

0,2 g

davon gesättigte Fettsäuren

<0,1 g

Kohlenhydrate

91,8 g

davon Zucker

84,8 g

Ballaststoffe

 

<0,1 g

Eiweiß

 

0,2 g

Salz*

 

0,11 g

* Salz berechnet als Natriumgehalt x 2,5

     

Mineralstoffe

 

 

Natrium

 

44,7 mg

Kalium

 

172,8 mg

Magnesium

 

30,9 mg

Calcium

 

122,8 mg

 

NÄHRWERTEINGABEN RECOVERY SHAKE PRO 100 GRAMM

Brennwert

1.611 kJ / 381 kcal

Fett

3,2 g

davon gesättigte Fettsäuren

1,0 g

Kohlenhydrate

35,8 g

davon Zucker

35,2 g

Ballaststoffe

4,9 g

Eiweiß

 

49,0 g

Salz*

 

1,45 g

* Salz berechnet als Natriumgehalt x 2,5

     

Mineralstoffe

 

579,0 mg

Natrium

 

424,1 mg

Kalium

 

157,9 mg

Calcium

 

 
     

Sonstige Zutaten

 

L-Leucin

 

2.000 mg

L-Glutamin

 

2.000 mg

 

 AMINOSÄUREBILANZ IN 100 GRAMM PROTEIN

L-Isoleucin**

 

4,3 g

L-Leucin**

 

12,8 g

L-Lysin**

 

4,5 g

L-Valin**

 

5,0 g

L-Phenylalanin**

5,4 g

L-Threonin**

 

3,5 g

L-Methionin**

2,0 g

L-Tryptophan**

0,8 g

     

L-Glutamin/Glutaminsäure

20,6 g

L-Aspargin/Asparaginsäure

9,1 g

L-Arginin

 

7,8 g

L-Prolin

 

3,7 g

L-Serin

 

4,9 g

L-Alanin

 

3,9 g

L-Glycin

 

3,8 g

L-Tyrosin

 

4,4 g

L-Histidin

 

2,2 g

L-Cystein

 

1,3 g

** essentielle Aminosäuren

 

 

DOSIERUNGSEMPFEHLUNG

FAST CARB: Je nach Belastungsintensität 25-40g Pulver in 500ml Flüssigkeit (Wasser) geben und gut vermischen. 

SLOW CARB: Je nach Belastungsintensität 25-40g Pulver in 500ml Flüssigkeit (Wasser) geben und gut vermischen. 

RECOVERY SHAKE: 35g Pulver in 400ml Flüssigkeit (Wasser, Hafer- oder Reismilch) geben und gut vermischen. 

 

BESTER ZEITPUNKT DER EINNAHME 

FAST CARB: Trink den FAST CARB während einer Belastung. Er eignet sich perfekt bei hochintensiven Trainings- oder Wettkampfeinheiten. Die Kohlenhydrate werden schnell ins Blut abgegeben und stehen dem Organismus unmittelbar zur Verfügung. Pro Stunde Training / Wettkampf empfehlen wir 1-2 Portionen.

SLOW CARB: Trink den SLOW CARB während einer gleichmäßigen und langen Belastung. Für eine optimale Wettkampfvorbereitung eignet er sich auch vor der Belastung. Da die Kohlenhydrate langsam ins Blut abgegeben werden, kann so der Fettstoffwechsel begünstigt und die Einsparung von gespeichertem Muskelglykogen unterstützt werden. Pro Stunde Training / Wettkampf empfehlen wir 1-2 Portionen.

RECOVERY SHAKE: Trink den RECOVERY SHAKE in den ersten 30 Minuten nach einer Belastung. Er ist leicht verdaulich, enthält notwendige Kohlenhydrate, Proteine und zugesetzte Aminosäuren aus natürlichen Quellen (Bio-Qualität).